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Welche Dokumente sollten Hausbesitzer aufbewahren?

Tackabox Redaktion 2 Min. Lesezeit

Vom Kaufvertrag bis zur Heizungsrechnung – ein Überblick über alle wichtigen Unterlagen rund ums Haus.

Warum gute Dokumentation so wichtig ist

Wer ein Haus besitzt, sammelt im Lauf der Jahre Hunderte von Dokumenten an. Geht etwas verloren, wird der Verkauf, eine Versicherungsmeldung oder ein Garantiefall schnell anstrengend. Eine geordnete Ablage – am besten digital – spart Stunden Suche und im Ernstfall viel Geld.

Die wichtigsten Kategorien

Zum Kern gehören Kaufvertrag, Grundbuchauszug, Baugenehmigungen und Pläne, alle Versicherungsunterlagen (Wohngebäude, Hausrat, Haftpflicht), Energieausweis, Heizungsprotokolle, Schornsteinfeger-Berichte, Rechnungen für Modernisierungen sowie Garantien und Bedienungsanleitungen größerer Geräte. Auch Steuerunterlagen rund um die Immobilie gehören dazu.

Wie lange aufbewahren?

Kaufvertrag, Grundbuchauszug und Baupläne lebenslang. Handwerkerrechnungen mindestens zwei Jahre wegen der Gewährleistung, bei Modernisierungen besser dauerhaft als Nachweis für Wertsteigerungen. Steuerlich relevante Belege zehn Jahre.

Digital ablegen statt im Aktenordner

Mit einem digitalen Hausordner wie Tackabox lassen sich Dokumente per Foto oder Scan ablegen, Räumen oder Geräten zuordnen und über die Suche in Sekunden wiederfinden. Verwandte Artikel: Hausordner digital organisieren und Was gehört in einen Hausordner?


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